Ein letzter Beitrag. Ein letztes Mal auf die Lesecouch kuscheln, Kaffee trinken, im Buch lesen. Ein letztes Mal E-Mails checken, ein letztes Mal die Social-Media-Kanäle betreten. So viele letzte Male erschrecken selbst einen Schurken ein bisschen, aber zum Glück sind es keine letzten Male im Leben, sondern nur letzte Male in diesem Jahr.
Und so gibt es hier den letzten Beitrag in diesem Jahr: Einen literarischen Rückblick auf all die gelesenen Außenseiter, die mich dieses Jahr überraschen konnten, auf all die Randgesellschaft, auf die ich einen Blick werfen konnte und da fällt mir nur ein großes Dankeschön an all die Autoren ein, die sich um diese Außenseiter so liebevoll gekümmert haben und die Verleger, die dafür gesorgt haben, dass diesen Außenseitern ausnahmsweise mal zugehört wird und all den Lesern, Bloggern, Kritikern und Buchhändlern, die diese Bücher ebenso sehr empfehlen wie ich und dafür sorgen, dass auch andere auf diese Randgesellschaft blicken und vielleicht die eine oder andere eigene Ansicht dadurch ändern. Puh, so viel muss gesagt werden bei dieser letzten Gelegenheit in 2018.
Also auf in die letzte Runde!


Meine persönliche „Top Ten 2018“

Sich auf zehn Bücher festzulegen, damit fängt dieser Rückblick schon mal wirklich fies an. Es gab weit mehr Bücher, die ich unbedingt empfehlen möchte, denen ich viele, viele Leser wünsche, von denen ich teils Fortsetzungen erhoffe oder die mich gedanklich noch lange begleiten werden.

Damit wir das Jahr aber nicht total hoffnungslos abschließen, stelle ich hier eine bunt gemischte Top Ten vor. Also nicht nur Noir, sondern auch Psychothriller, Western, Roadmovie, Coming-of-Age und Historisches. All die Bücher, die in diesen grauen Zellen da oben unter den Haarwurzeln hängen geblieben sind und dort noch immer für Tumult sorgen.

Denn ja, 2018 überraschte mit einem bunten Krimiregal.

Wo Ausgrenzungen und Vorverurteilungen an der Tagesordnung sind

Tom Franklin: Krumme Type, krumme Type ©2018 Pulp Master

Tom Franklin: Krumme Type, krumme Type ©2018 Pulp Master

An Chabot, Mississippi, werde ich wohl auch noch 2019 denken. Nicht weil dieses schlammige Land mit all seinen Sägewerken so verdammt guten idyllischen Country-Flair verspricht, sondern weil dort verdammt viele krumme Typen leben. Larry Ott, oder „Scary Larry“ wie die Leute ihn nennen, ist so einer. Ein Außenseiter, einer vor den man warnen muss, denn der Ex-Knacki ist ein Vergewaltiger, einer der gerade erst aus dem Knast entlassen wurde und so unschuldig in seiner Werkstatt sitzt, die sowieso keine Kunden hat. Zumindest wenn man dem Tratsch Glauben schenkt.
Tom Franklin hält mit „Krumme Type, krumme Type“ dem Leser einen sehr kritischen Spiegel vors Gesicht. Eine Fratze der Vorurteile mit einen Blick auf den Rassentrennungsblödsinn. Verdammt gut gemacht und deswegen auch mein absolutes Lesehighlight 2018.
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Der Ort, an dem Leben furchteinflössender ist als der Tod

William Boyle: Gravesend ©2018 Polar Verlag

William Boyle: Gravesend ©2018 Polar Verlag

Wenn jeder Weg ins Nirgendwo, ins Verderben, in den Abgrund führt, dann ist man in Gravesend gelandet. Einem hoffnunglosen Drecksloch für all die, die ihr Leben längst aufgegeben haben und so vor sich dahinverrotten.
Eine sehr düstere Abwärtsspirale setzt William Boyle dem Leser vor. Seine Hauptfigur hat für einen Hate Crime schon einmal die Höchststrafe bekommen, ist wieder auf freiem Fuß und doch weit entfernt von Freiheit. Denn wer hier glaubt, heimzukommen, bei dem setzt die Zerstörung seinen Weg fort. Ein sehr düsterer Roman, dem natürlich ein Happy-End fehlt. Lesetipp!
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Zigeunersoße mit Biodeutschen …

Susanne Saygin: Feinde ©2018 Heyne Verlag

Susanne Saygin: Feinde ©2018 Heyne Verlag

… gab es in „Feinde“ von Susanne Saygin. In ihrem sehr kritischen Thriller geht es um Menschen, die niemand haben will: Roma. Total „political incorrect“ rechnet sie mit einem System ab, das hinten und vorne nicht funktioniert und durch EU-Subventionen gefördert wird. Sie führt den Leser auf den Kölner Arbeiterstrich, lässt einen unkonventionellen „Ibuprofen-Dauerschlucker-Kanaken-Ermittler“ am Fall arbeiten und peppt die Geschichte noch mit „Kampflesben“-Figuren und „linken Zecken“ auf.
Wer all das mal so frei Schnauze erzählt bekommen will, der kommt um dieses Buch nicht herum. Ein sehr mutiges Buch und für mich die – wahrscheinlich vom Thema her – wichtigste Lektüre des Jahres.
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Wenn Freunde, Nachbarn, Bekannte zu Feinden werden

Daniel Woodrell: Zum Leben verdammt ©2018 Liebeskind

Daniel Woodrell: Zum Leben verdammt ©2018 Liebeskind

… dann sind Kriegszeiten entbrannt. Daniel Woodrell beschwört in „Zum Leben verdammt“ noch einmal den Sezessionskrieg herauf. Sein Ich-Erzähler Jake Roedel tötet ohne mit der Wimper zu zucken an Seite der Rebellen Landsleute, bis selbst ihm irgendwann das Gemetzel zu viel wird und er sich die Frage nach den Sinn des Krieges stellt.
Woodrell hat dieses Bürgerkriegssetting, das in Amerika um 1861 tobte, bildhaft gemacht und dabei keineswegs Kritik an Kriegen vergessen. Denn die Geschichte zeigt nicht nur die Sinnlosigkeit von Kriegen, sondern auch das Ausmaß der Zerstörung auf menschlicher Ebene. Und all das verpackt in eine knallharte Revolverheldstory, die allerdings nicht durchsiebt ist von Helden, sondern von jeder Menge Antihelden. Daumen hoch!
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Für die Harten unter euch: Blutiger Western mit knallharten Figuren

S. Craig Zahler: Wie Schatten über totem Land ©2017 Luzifer Verlag

S. Craig Zahler: Wie Schatten über totem Land ©2017 Luzifer Verlag

S. Craig Zahler führt in „Wie Schatten über totem Land“ den Leser nach Mexiko. In Foltermanier fließt das Blut in Catacumbas, wo zwei Schwestern festgehalten werden, die auf abartige Weise stinkenden Männern zur Verfügung gestellt werden. Eine Gruppe von Männern hat den Auftrag, diese zu befreien. Und das verläuft selbstverständlich alles andere als unblutig.
Ein richtiges Westernmassaker schockt den Leser, der im Vollgalopp durch die Story gepeitscht wird. Mit vielen Verstümmelung und Unmengen an Blut, so dass dieser Westernroman wirklich nur für hartgesottene Leser zu empfehlen ist. Die aber erwartet ein flotter Ritt durch düsterne Albträume.
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Rassismus in Uniform …

Thomas Mullen: Darktown ©2018 DuMont

Thomas Mullen: Darktown ©2018 DuMont

… hat uns Thomas Mullen in „Darktown“ präsentiert. In Atlanta wird die erste schwarze Polizeieinheit eingeführt, doch die werden von ihren weißen Kollegen unterjocht, geschnitten, beleidigt, bedroht. Verpackt in einen klassischen Polizeiroman gibt es hier Rassismus in geballter Form, der leider nicht gänzlich fiktionalen Ursprung ist und wie man an Zeitungsmeldungen sehen kann, selbst in der heutigen Zeit noch immer stattfindet.
Umso wichtiger sind solche Bücher, die die Machtlosigkeit der Betroffenen zeigen und dieses Schwarz-Weiß-Denken an den Pranger stellen. Wenn dann die Geschichten obendrein noch gut unterhält: perfekt. Lesetipp!
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Roadmovie mit Nachwuchsganoven

Bill Beverly: Dodgers ©2018 Diogenes

Bill Beverly: Dodgers ©2018 Diogenes

Die Unterwelt braucht Nachfolger. Bill Beverly schickt in „Dodgers“ gleich ein paar Young-Gangster on Tour und unterhält den Leser mit einer Coming-of-Age-Story im Road-Movie-Stil.
Vier Jungs müssen einen Auftragsmord erledigen. Doch die vier sind absolut grün hinter den Ohren und charakterlich so unterschiedlich, dass der Leser schon anfangs ahnen darf: das geht niemals gut aus. Zudem kommt jugendliche Neugier dazu, ein paar selbsteingebrockte Hindernisse und irgendwie geht dann alles schief, was schief gehen kann.
Beverly zeigt, was es heißt, in einem Gangstermilieu geboren zu sein. Das heißt: lebenslang drin stecken in dieser Unterwelt, aus der es kein Entkommen gibt.
Ein düsteres Leseerlebnis, das Freude macht.
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Von Vätern, die mit Lieblichkeit nix am Hut haben

Michaela Kastel: So dunkel der Wald ©2018 Emons Verlag

Michaela Kastel: So dunkel der Wald ©2018 Emons Verlag

Die österreichische Autorin Michaela Kastel überraschte dieses Jahr mit einem tiefschichtigen Psychothriller, in dem es um zwei Jugendliche geht, die von ihrem „Paps“ in den Wäldern Oberösterreichs gefangen gehalten werden. Zwei total unterschiedliche Figuren, ein Mädchen und ein Junge, halten dieses Trauma ganz unterschiedlich aus. Während Ronja von der Freiheit träumt, ist Jannik mehr so Paps Handlanger und schaufelt Gräber. Diese Geschichte fasziniert und wirkt gleichzeitig abstoßend und sie ist wahnsinnig gut erzählt.
Kein Wunder, dass Michaela Kastel mit „So dunkel der Wald“ den ersten Victor Crime Award abräumte. Verdient, muss man sagen. Top-Thriller!
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Von den Vätern zu den Brüdern

Ania Ahlborn: Bruder ©2018 Festa Verlag

Ania Ahlborn: Bruder ©2018 Festa Verlag

Ähnlich gelagert wie „So dunkel der Wald“ ist auch „Bruder“ von Ania Ahlborn. Auch in diesem Thriller geht es um ein familiäres Psychodrama, das vielleicht noch eine Spur abartiger zu lesen ist als der Thriller von Michaela Kastel.
Die Familie Marrow verbindet nämlich nicht nur das Blut, das durch ihre Adern fließt, sondern vor allem eines: das Grauen. Denn aus so einer Familienbande zu entkommen, ist fast unmöglich, und bald wandelt sich Bruderliebe zu Bruderhass und so liest sich die Geschichte spannend und blutig wie ein bösartiger Thriller, gleichzeitig aber auch erschütternd wie ein Psychodrama. Absoluter Lesetipp!
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Ein Sheriff mit einem dunklen, bösen Herz

Haylen Beck: Ohne Spur ©2018 dtv

Haylen Beck: Ohne Spur ©2018 dtv

Hinter dem Pseudonym Haylen Beck verbirgt sich der Autor Stuart Neville. Kein Wunder also, dass der Thriller „Ohne Spur“ so rasant zu lesen ist und den Leser sofort packt und mitzieht.
Der – zwar kurzweilige aber – düstere Thriller verschlägt den Leser nach Silver Water, einem Kaff im staubigen Arizona. Dort gibt es einen Albtraum in Gestalt eines bösen, sehr bösen Sheriffs. Und der hat eine Mutter mit ihrem Kind im Visier. Eine böse Geschichte, die man Thrillerfans gerne schenkt.
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Viele tolle Thriller und Krimis im 2018er

Natürlich gab es noch eine Menge mehr guter, empfehlenswerter Bücher. Viktor Glass führte mich mit „Schüssler und die verschwundenen Mädchen“ (Pendragon Verlag) in ein lebendiges Augsburg der 1890er Jahre, wo die Not der Frauen am größten war und einige von ihnen spurlos verschwanden.
Oder – ebenfalls im Pendragon Verlag erschienen – die „Frau Maier – Reihe“ von Jessica Kremser. So ein richtig unterhaltsamer Dorfkrimi, der schrullig zu lesen ist und Lesespaß garantiert.
Ganz anders ging es in „Dreckiger Schnee“ (Droemer Knaur) von Joseph Knox zu: Er zeigt ein ziemlich schmutziges, dreckiges, grey Britain auf Speed, das von Junkies, Dealern und Eintreiberinnen durchwachsen ist. Eine Schattenwelt voller Drogen, Alkohol und Gewalt.
James Buckler führte mich in japanische Widersprüchlichkeiten ein. Mit seinem Roman „Endstation Tokio“ (Goldmann Verlag) ging es nach Japan, in ein Land der vielen Gesichter, des Aberglaubens und einer Doppelmoral. Starkes Debüt für Leser, die gerne gewohntes Terrain verlassen möchten.
Stark ging es auch in Österreich her. In „Wo Rauch ist“ (Argument Ariadne) von Gudrun Lerchbaum ging es zwar politisch und kritisch zu, aber zu lesen war dieser Krimi trotzdem heiter und mit Schalk im Nacken, denn die Figuren sind so erfrischend, und manchmal rotzfrech, dass man als Leser überrascht sein darf, wie viel Spaß es macht, einen politischen Krimi zu lesen: Denn ja, das funktioniert!

Ach, und ich könnte noch weitere Bücher empfehlen und empfehlen und empfehlen.


Danke, 2018!

Doris Knecht beim Lake Side Festival 2018

Doris Knecht beim Lake Side Festival 2018

Danke, 2018, du warst wunderbar! So viele Top-Autoren, die uns mit so vielen Top-Krimis unterhalten, erschrecken, erschüttern konnten … und ich habe nicht einmal alle gelesen, die ich auf meiner Liste hatte. Kommt aber noch :-). Und danke auch an die Autoren, die mir die BuchWien gerettet haben, von der ich ohne euch ganz schön enttäuscht nach Hause gefahren wäre (gebloggt darüber hier →).
So viele neue Kontakte zu Lesern und Bloggern erhalten, die ich erst in diesem Jahr kennengelernt habe und die ich nicht mehr missen möchte. Danke, 2018!

Thomas Raab hat es geschafft, dass ich dann doch noch positiv gestimmt die Buchmesse verlassen habe

Thomas Raab hat es geschafft, dass ich dann doch noch positiv gestimmt die Buchmesse verlassen habe

Der Schurkenblog im Börsenblatt Nr. 22

Der Schurkenblog im Börsenblatt Nr. 22

Im Juni gab es für den Schurkenblog einen ersten Höhepunkt. Denn ich freute mich sehr, dass ich den Blog im Börsenblatt ⇔ – Heft Nr. 22 vorstellen durfte. Der Blog ging ja erst im Januar online, deswegen war es wirklich eine große Überraschung für mich und zeigte mir auch, dass es gut war, von der Leserin zum Schurken zu wechseln. Auch von außen betrachtet, denn innerlich fühle ich mich als Schurkenleser pudelwohl. Danke, 2018 und dem Börsenblatt, für diese Möglichkeit, die mir interessante Kontakte ermöglicht hat!

Neues Buchregal im Schurkenunterschlupf

Neues Buchregal im Schurkenunterschlupf

Der Hausbrand liegt schon 3 Jahre zurück und damals hatte ich mein „Traumbüro“, das leider das Feuer gefressen hat. Bis heuer stand in meinem Büro nur ein Tisch. Die Bücher stapelten sich der Wand entlang, weil ich einfach nichts gefunden habe, was meinen alten Büromöbeln nahekam.
Aber seit diesem Sommer gibt es wieder ein Buchregal im Zimmer. Ganz anders als vorher, was vielleicht gut so ist, und endlich finde ich mich in meinem SuB, der inzwischen auch wieder ganz schön gewachsen ist, wieder zurecht. Und fühle mich wohl. Und blogge mit Sicht auf all die Krimis, die ich noch lesen möchte.
Danke, 2018, für diese Ordnung und die neue Sicht auf all die Bücher!

Natürlich gab es 2018 neben Höhen auch Tiefen, wie kann es anders sein, ohne Höhe keine Tiefe und so.

"Tante Ferra", 14.12.2007-24.11.2018

„Tante Ferra“, 14.12.2007-24.11.2018

Meine elfjährige Rottweilerhündin „Tante Ferra“ musste leider am 24.11. eingeschläfert werden. Mein Maskottchen für den Blog, mein langjähriger Wegbegleiter, der mich auch während der harten Genesungsjahre immer aufgemuntert hat und mich dazu verdonnert hatte, trotz Schmerzen an Bewegung zu kommen. Mein Beschützer, der den Hausbrand, den Umzug und den Rückzug begleitet hat. Die Kleine, die mit mir an der Drau gewandert ist, sich gesonnt hat, während ich ein Buch las. Die Süße, die jedes Tierchen toleriert hat (und irgendwann auch geliebt hat), egal was ich so nach Hause geschleppt und versorgt habe. Mein Mädchen, das einfach immer da war und mir gezeigt hat, wie pure Lebensfreude aussieht, auch wenn es mal nicht so läuft wie man will. Und dass Lebensfreude das Leben ausmacht, wovon ich im Nachhinein überzeugt bin.
Danke, Ferra, dass du bei mir warst und danke 2018, dass ich sie bis zum Schluss begleiten durfte.

Nach diesem Tiefpunkt gab es aber wieder einen Höhepunkt, denn ich freue mich noch immer sehr, dass ich im Culturmag (also DEM Onlinemagazin, zu dem auch das ultimative CrimeMag gehört und wo gerade die Top Ten 2018 ⇔ erschienen ist) einen Rückblick ⇔ hinterlassen durfte.
Yeah, danke, 2018, schöner konntest du nicht ausklingen!


Nun ist es aber gut so. Empfangen wir das neue Jahr und hoffen wir darauf, dass ganz viele positive Höhepunkte dieses Jahr begleiten werden.

Welcome, 2019!

Euch einen guten Rutsch ins 2019er und ein schönes neues Lesejahr mit vielen Highlights!

  1. Ich hatte auch vor eine Top 10 für Bücher und Comics zu machen. Dann hab ich mich bei goodreads durch die Bücher geklickt und gemerkt: Ups, dat wird nix XD
    Dafür war deine Liste eine Memo an mich, diverse Bücher 2019 noch nachzuholen, die einfach 2018 nicht mehr reingepasst haben. (Zahler will ich gefühlt schon seit nem Jahr lesen …)

    Hoch und Tiefs hatte ich dieses Jahr und mein Hoch jetzt im Dezember erreicht. Das darf gerne im neuen Jahr so weiter gehen 😀

    Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  2. „Ohne Spur“ habe ich als Hörbuch bereits bei mir und bin gespannt. Und „So dunkel der Wald“ wird definitiv demnächst gelesen!! Du hast mich ja bereits mega zum lesen wollen angefixt und ich bin verdammicht neugierig auf den Inhalt!

    Und Buddyread mit meinem Weihnachtsgeschenk von dir?? *-*
    (Mir ist so, als hätte ich das schon mal gefragt? *lach)

    Antworten

    1. Tja, mit beiden kannste nix falsch machen. Ohne Spur super für zwischendurch und So dunkel der Wald ist ohnehin mega. Ganz viel Lese- und Hörspaß dir! Und nen guten Rutsch heute noch!

      Zwecks Diener der Dunkelheit reden wir uns zusammen. Ich habe noch keinen Überblick, wie, was, wo, wann hier so alles auf mich zukommt. 🙂

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      1. Mal sehen wo „So dunkel der Wald“ in #DasSuBabc passt!

        <3

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        1. Yeah! Da bin ich aber mal gespannt, ob es dir auch so gut gefallen wird wie mir. Viel Lesespaß!

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  3. Huhu Iris,
    da hast du ein paar schöne Bücher dabei gehabt. „Ohne Spur“ und „So dunkel der Wald“ habe ich beide auch hier und hoffe, dass ich auch bald endlich dazu komme sie zu lesen. Das mit Ferra ist traurig:-( Aber deine Worte sind sehr schön und ich kann das sehr gut nachempfinden. Da fehlt ein wichtiger Begleiter:-(
    Ich wünsche dir dennoch ein positives und schönes Jahr 2019!
    Liebe Grüße, Petra

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    1. Liebe Petra,
      vielen lieben Dank! Ja, so ein Abschied ist immer traurig, aber schön, wenn man sich positive Erinnerungen behalten darf :-).
      Es freut mich, dass du diese zwei Bücher im Regal liegen hast und ich wünsche dir spannende Lesestunden damit!
      Liebe Grüße und ein schönes 2019er dir, Iris

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