„Der Wanderer“ ist bereits der dritte Thriller des italienischen Autors Luca D’Andrea, der Südtirol als Setting hat. Doch dieser Thriller ist anders als seine beiden Vorgänger. Ganz anders. „… ein subtiler Ort. Subtile Orte waren Irrtümer des Systems. Kleine Risse, durch die Leute wie er sich hineinmogelten, um Geschichten zu stehlen.“ (Zitat aus dem Buch, S. 140) Genau das ist „Der Wanderer“, ein Roman, in dem D’Andrea allerhand Subtiles hineinmogelt und es Spaß macht, diese subtilen Dinge zu entdecken.

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Früher wurde hier Reis angebaut. Und in den Gewässern gefischt. Jetzt ist die Siliziuminsel nur noch ein Müllberg. Ein giftiges Ungestüm inmitten bleiverseuchten Wasser.
„Die Luft, das Wasser, der Boden und die Menschen, alles ist schon zu lange im Müll versunken. Manchmal können wir gar nicht mehr unterscheiden, was Müll ist und was nicht.“ (Zitat aus dem Ebook, Pos. 309)

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So wenig Lesezeit wie heuer hatte ich in den letzten JahrZEHNTEN nicht mehr! Unglaublich. Und sehr deprimierend. Jetzt haben wir schon Oktober und ich bin weit entfernt von der 100er Grenze auf meinen Lesestapel. *Tief durchatmen und ohmmmm…*.
Aber der Oktober ist ein Lichtblick, denn die Vorbereitungen für die Buch Wien ⇔ laufen und zumindest sind schon ein paar Lesungen im Rahmen des Krimifestes Wörthersee ⇔ geplant. Und ein paar neue Bücher gibt es auch. Also: alles gut.

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Diese verflixten zweiten Bände einer Reihe scheinen mir mit einem Fluch belegt zu sein. Der zweite Band der Ariel-Spiro-Reihe von Kerstin Ehmer „Die schwarze Fee“ konnte mich nicht so überzeugen wie der erste Band „Der weiße Affe“, der Berlin verrucht und mit allen Sinnen auf die Lesecouch beamte. Im Gegenteil: Die Lesecouch musste mich zwingen, sitzen zu bleiben und zu lesen. Also ab zu den Details:

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Momentan läuft hier leider nix mit bloggen. Mein MacBookPro, das von der Akkuproduktrückrufaktion betroffen ist, ist noch immer beim Apple-Support und die Kombination iPad + Gutenberg ist nix für mich, wie ich festgestellt habe.
Deswegen brauchten auch die neuen Schurken etwas länger, aber hier sind sie: die vorgemerkten Bücher für den September.

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August! Endlich! Nächste Woche fängt mein langersehnter, dringend nötiger Sommer-Leseurlaub an und ich darf mich um die angesammelten Bücher des Halbjahres kümmern. Hach, darauf freue ich mich. Schlafen, lesen, rezensieren, vielleicht mal ein bisschen Bewegung an der frischen Luft dazwischen schieben, lesen, lesen, lesen.
Natürlich dürfen dazu auch wieder neue Bücher einziehen. Diese Neuerscheinungen habe ich im August im Visier:

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Jetzt haben wir schon den 10. und ich komme erst jetzt dazu, einen Blick auf meine Vormerkliste zu werfen. Macht nichts, zum Glück haben Bücher ein gutes Haltbarkeitsdatum und so schauen wir ausnahmsweise erst heute die anvisierten Bücher meiner Liste an. Los geht’s:

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Grandioses Hörspiel über ein verruchtes Berlin in den 20er Jahren

In der Mulackstraße 15 jazzt und swingt es überall. Zigarrenrauch schwebt durch die Straßen. Alkoholgeschwängerter Berliner-Slang mischt sich mit Gestöhne. Huren mit französischen Akzent puhlen um Freier, andere mit russischen Akzent saufen Wodka und knallen mit der Peitsche. Zwischendrin kümmert sich Minna mit Berliner-Schnauze um ihre Enkelin, ihre Huren, ihre Freier und so manchen korrupten Bullen und dunklen Gesellen aus der Straße.

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So richtig sommerlich ist es hier bei uns noch nicht. Der Regen kommt und geht, und nur selten lässt sich die Sonne sehen. Daher ist der Leseplatz im Garten heuer noch nicht richtig genutzt worden.
Doch der Regen hält nicht davon ab, die neuen Bücher zu inspizieren. Und das sind im Juni wieder einige. Viele. Also hier die gekürzte Vormerkliste von mir:

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Wenn ausgerechnet Krankenhäuser und Gefängnisse zu den sichersten Einrichtungen eines ganzen Staates zählen, dann ist die Kacke so richtig am Dampfen. Wobei „dampfen“ eigentlich unmöglich ist, denn ohne Flüssigkeit kein Dampf. Und Wasser gibt es nicht mehr. Denn alles ist DRY.

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