Dunkel, düster und rau sind nicht nur die Straßen in Glasgow, sondern auch die bösen Jungs, die hier ihr Unwesen treiben. In Alan Parks Kriminalromanen gibt es davon viele, denn selbst an den Händen der Gesetzeshüter klebt Blut.
„Tod im Februar“ ist genau das: dunkel, düster, rau, alles andere als eine Lektüre für Zartbesaitete, denn die bösen sind hier wahrhaftig böse.

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Viel zu kurz war heuer mein Besuch auf der BuchWien, den ich leider unerwartet abbrechen musste. Aber ein paar Bilder habe ich mitgebracht und eine sehr nennenswerte Entdeckung gemacht und Selfpublishing aus Autorensicht kennengelernt. Also schlendern wir gemeinsam mal kurz durch die Halle D der BuchWien 2019:

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Nach zwölf Jahren kehrt Nina unverhofft in ihren Heimatort zurück und sorgt in den ansonsten sehr beschaulichen und ruhigen Ort für richtigen Wirbel. Denn nun werden alte Geheimnisse hervorgezerrt, die alle Beteiligten versucht haben zu vergessen. Doch manches kann man nicht vergessen, manches verfolgt einen ein Leben lang. Zeit auszupacken.

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Das Unausgesprochene liefert in diesem Roman die Substanz. Und das Nichtvorhandene lässt die Geschichte beginnen. Zwei Figuren teilen eine Eigenschaft: Die Vergangenheit lässt sie nicht los, das Unausgesprochene ist allgegenwärtig und wirkt auf das Leben drastisch ein.

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„Der Wanderer“ ist bereits der dritte Thriller des italienischen Autors Luca D’Andrea, der Südtirol als Setting hat. Doch dieser Thriller ist anders als seine beiden Vorgänger. Ganz anders. „… ein subtiler Ort. Subtile Orte waren Irrtümer des Systems. Kleine Risse, durch die Leute wie er sich hineinmogelten, um Geschichten zu stehlen.“ (Zitat aus dem Buch, S. 140) Genau das ist „Der Wanderer“, ein Roman, in dem D’Andrea allerhand Subtiles hineinmogelt und es Spaß macht, diese subtilen Dinge zu entdecken.

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Früher wurde hier Reis angebaut. Und in den Gewässern gefischt. Jetzt ist die Siliziuminsel nur noch ein Müllberg. Ein giftiges Ungestüm inmitten bleiverseuchten Wasser.
„Die Luft, das Wasser, der Boden und die Menschen, alles ist schon zu lange im Müll versunken. Manchmal können wir gar nicht mehr unterscheiden, was Müll ist und was nicht.“ (Zitat aus dem Ebook, Pos. 309)

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So wenig Lesezeit wie heuer hatte ich in den letzten JahrZEHNTEN nicht mehr! Unglaublich. Und sehr deprimierend. Jetzt haben wir schon Oktober und ich bin weit entfernt von der 100er Grenze auf meinen Lesestapel. *Tief durchatmen und ohmmmm…*.
Aber der Oktober ist ein Lichtblick, denn die Vorbereitungen für die Buch Wien ⇔ laufen und zumindest sind schon ein paar Lesungen im Rahmen des Krimifestes Wörthersee ⇔ geplant. Und ein paar neue Bücher gibt es auch. Also: alles gut.

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Diese verflixten zweiten Bände einer Reihe scheinen mir mit einem Fluch belegt zu sein. Der zweite Band der Ariel-Spiro-Reihe von Kerstin Ehmer „Die schwarze Fee“ konnte mich nicht so überzeugen wie der erste Band „Der weiße Affe“, der Berlin verrucht und mit allen Sinnen auf die Lesecouch beamte. Im Gegenteil: Die Lesecouch musste mich zwingen, sitzen zu bleiben und zu lesen. Also ab zu den Details:

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Momentan läuft hier leider nix mit bloggen. Mein MacBookPro, das von der Akkuproduktrückrufaktion betroffen ist, ist noch immer beim Apple-Support und die Kombination iPad + Gutenberg ist nix für mich, wie ich festgestellt habe.
Deswegen brauchten auch die neuen Schurken etwas länger, aber hier sind sie: die vorgemerkten Bücher für den September.

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August! Endlich! Nächste Woche fängt mein langersehnter, dringend nötiger Sommer-Leseurlaub an und ich darf mich um die angesammelten Bücher des Halbjahres kümmern. Hach, darauf freue ich mich. Schlafen, lesen, rezensieren, vielleicht mal ein bisschen Bewegung an der frischen Luft dazwischen schieben, lesen, lesen, lesen.
Natürlich dürfen dazu auch wieder neue Bücher einziehen. Diese Neuerscheinungen habe ich im August im Visier:

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