Morton Rhue ist für mich einer der wichtigsten Autoren unserer Zeit. In seinen Büchern greift er immer wieder kontroverse Themen auf, in „American Hero“ geht es um Krieg, Soldaten, Veteranen, die JRTOC-Programme an Schulen. Kritisch zeigt er, wie die USA neue Soldaten anwirbt und sie dann als Kanonenfutter verpulvert. „American Hero“ macht nachdenklich und sollte Pflichtlektüre an Schulen werden.

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Eine naive Redakteurin findet eine tote Frau auf ihrer Terrasse. Aber erstmal frühstücken, die Tochter in die Kindergrippe fahren und dann – irgendwann – die Polizei rufen. Da ihr Freund ebenfalls verschwunden ist und ihr ominöse Whats up – Nachrichten schickt, rückt er ins Visier der Polizei. Aber natürlich hat die Redakteurin eine so gute Menschenkenntnis und beteuert, ihr Jamal kann das nicht gewesen sein. Auch wenn alles, was sie über ihn weiß, total gelogen ist.
Ein Krimi, den man wirklich nicht lesen muss.

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Helena Faber ist zurück aus der Welt des Vergessens und trifft wohl auf das schlimmste Schicksal, das eine Mutter erfahren kann: Ihre Töchter wurden von einem Kinderhändlerring entführt. Gemeinsam mit ihrem Polizistenmann sucht sie nach den Töchtern und erlebt wahrlich sieben Kreise der Hölle. Höllisch, bösartig, rasant, packend entführt Wilhelm den Leser in den Abgrund.

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Er heißt „Dionysos“. Er tötet Frauen, die sich für Frauenthemen engagieren. Seit 14 Monaten arbeitet die Berliner Staatsanwältin Helena Faber bei der Aufklärung der Morde. Nun gibt es eine vierte Leiche, wieder eine Frau. Tot. Ermordet. Ausgeblutet. Nur gerät Helena Fabers Leben mehr und mehr aus den Fugen. Was besonders blöd ist, denn der Täter hat sie längst im Visier.

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Wie sagt man so schön? Rappelvoll ist die Kiste der Neuerscheinungen im Juli. Ein paar Must-Reads sind auch darunter. Natürlich aus dem Polar und dem Pulp Master Verlag, um diese Neuerscheinungen komme ich nicht herum. Aber auch Max Annas macht mit „Finsterwalde“ neugierig und ohne „Endstation Tokio“ geht es im Juli gar nicht. Also los. Das sind sie die vorgemerkten Bücher im Juli:

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Norwegen und Russland verbindet mehr als nur eine Grenznähe. Norwegen und Russland verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die zwar unter strengsten Geheimverschluss gehalten wird, die nun aber wieder ausgepackt wird. Und zwar von Fredrik Beier, Hauptkommissar bei der Osloer Polizei, der, wenn er nicht gerade einen Filmriss durch seine Medikamente und dem Alkohol hat, ganz gut ermitteln kann.

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Irgendwo in Bremen gibt es zwei Tote. Zumindest schließt die Pensionsbetreiberin Frau Sprotte darauf, dass der Zustand ihrer Gäste eindeutig auffällig aussieht.
Und irgendwo in Bremen hat der Kriminalrat Strelitz ein Problem: Seine Frau ist auf Kur und er somit alleine zu Hause. Zum Glück sucht der Austauschpolizist aus Frankreich gerade eine Bleibe. Zu zweit zu trinken fällt auch weniger auf.
Eine Bremer-Kleingartengeschichte mit Witz und Charme und verdammt schrägen Figuren!

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Heute im Angebot: Organe inklusive Zellgedächtnis in einem Paket. Natürlich steht im Kleingedruckten nicht, dass diese Organe auch von Mördern stammen könnten. Aber ist ja auch egal, das mit dem Zellgedächtnis nimmt eh keiner ernst.
Aber was wäre, wenn da wirklich was dran ist? Wenn tatsächlich Erinnerungen, Fantasien, Vorlieben weitergegeben werden können?
Dann haben wir ein Problem. Dann laufen da draußen wohl ein paar Killer mehr herum.

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Sie leben mitten unter uns. Sie kennen unsere Sprache nicht. Sie sehen nie das Tageslicht. Geisterkinder. Dunkelkinder. Kinder aus Vietnam, ausgebeutet, eingesperrt, ausgenutzt und manche werden einfach irgendwo entsorgt. Ein Thriller über vietnamesische Geisterkinder, den man für „zwischendurch“ im Auge behalten kann.

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Dem Kriminalroman „Der Dieb“ sitzt beim Lesen sprichwörtlich der Schalk im Nacken. Denn der Profidieb Nishimura muss seinen ungewollten Anhang vor Tokios Mafia schützen. Und das ist selbst für einen japanischen Robin Hood eine Herausforderung.

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