100 Wörter. Mehr steht Frauen nicht zu. In den USA hat eine Regierung übernommen, die Frauen zurück an den Herd drängt, die Frauen das Recht nimmt, frei zu sein, die Frauen die Sprache verbietet.
Christina Dalcher zeigt in VOX, wie schleichend ein solcher Prozess vonstattengehen könnte. Leider nur mäßig überzeugend.


Dieses Buch macht Leserinnen „grrrrrrrrr“ …

Einhundert Wörter. Das ist alles, was Frauen in den USA von sich geben dürfen, seit die neue fanatische christliche Regierung das Land übernommen hat. Denn in den USA heißt es: „Make America moral again!“ (Zitat S. 173).
Ein Wort mehr und Frau bekommt einen Stromstoß verpasst. Ein paar Wörter mehr, und die Heftigkeit der Stromstöße nimmt zu. Damit soll Frau gefügig gemacht werden. Und es klappt ganz gut, denn Frauen sind der sprachlosen Männerwelt ausgeliefert.

Schon die ersten Seiten erzeugen beim Lesen ein Gefühl von „grrrrrr“. Wut entfacht sich, besonders wenn man als Leserin das Buch liest. Nicht nur der Sprachverlust verschlägt einem die Sprache, auch dieser schleichende Prozess macht ohnmächtig. Natürlich sind nicht alle Bürger Feuer und Flamme für diesen Umgang mit den Frauen und Mädchen, aber fast alle scheinen passiv dem gegenüberzustehen. Sie warten ab.

Das Böse triumphiert, wenn gute Menschen nichts tun.
Zitat, S. 238

Deprimierendes weibliches Dasein

Jean ist eine 43-jährige Lingustin, Mutter von vier Kindern und verheiratet. Sie ist die Ich-Erzählerin des Romans, auf einhundert Wörter pro Tag beschränkt, sitzt zu Hause, wartet ab. Ihre Tochter Sonia trägt auch einen Wortzähler am Handgelenk und das gemeinsame Essen mit der Familie fällt dementsprechend wortkarg aus. Keine alltäglichen Fragen zum Schultag, keine Erzählungen des Tages erfüllen den sprachlosen Raum.

Doch nicht nur die Sprache wird für die Frauen eingeschränkt, auch Fernsehen fällt weg, außer man interessiert sich für Golf oder die staatlichen Nachrichten. Pässe haben Frauen längst keine mehr und Abtreibungen sind verboten, denn welche Frau würde schon in einem Land leben wollen, in dem sie nichts zu sagen hat. Wer würde schon ein Mädchen auf die Welt bringen wollen, das nur dem Nutzen der Männer ausgeliefert ist? Als Haushaltshilfe, Gebärmaschine, pflichtbewusste Ehefrau, die den Sex still zu ertragen hat. Mit wem auch immer. Denn auch Heirat wird natürlich unter Männern ausgemacht.

Also alles verboten. Für Frauen. Und sie werden überwacht. Jede Geste, jede Mimik bestraft, alles was als Wort ausgelegt werden könnte. Verboten. Verboten. Verboten. Für Frauen.

Das liest sich nun natürlich erfreulich erschreckend für Leser. So ein Dasein möchte man nicht fristen, so ein Dasein wäre der Untergang des Miteinander.
Irgendwie scheint auch fast niemand das gewollt zu haben. Diese Regierungsform hat sich eingeschlichen, eingenistet, still und leise alles übernommen. Und diese fanatische männliche Haltung vergiftet die Kinder, die Jugend, die tagtäglich in der Schule instruiert werden, diesen Fanatismus zu leben und gut zu heißen.

Auch dagegen ist Jean machtlos. Wie auch. Ohne Worte?

… Sie töten uns aus demselben Grund nicht, aus dem sie keine Abtreibungen bewilligen. Wir sind zu einem notwendigen Übel geworden, Objekte, die man vögeln, aber nicht hören soll.“
Zitat, S. 41

Leider widersprüchlich und unglaubwürdige Figuren

So weit, so gut. Die Idee ist wirklich mit aktuellen Themen verknüpft, und die Handlung bietet viel erschreckendes Konfliktpotential. Nur das wird nicht ausgeschöpft.

Z. B. Steven. Der älteste Sohn von Jean und Patrick. Er wird immer fanatischer, regierungskonform. Er ist biegsam, und die Schule biegt ihn zurecht. Irgendwann muss sich Jean fragen, ob man die eigenen Kinder hassen kann.
Man (Frau) kann. Und das ist eine erschreckende Folge dieser Lebensumstände, denn welche Mutter hasst schon ihr Kind? Ein Ding der Unmöglichkeit wird durch diese Regierung möglich gemacht.

Sehr interessant, oder? Und eigentlich anwendbar auf jede Gruppe von Menschen. Ob es nun um eine Rasse ginge, Homosexualität, oder wie in diesem Buch um das Geschlecht. Das Resultat wäre das gleiche. Eine Gruppe, die unterdrückt wird. Die ausgebeutet wird. Der Freiheit und Gleichheit abgesprochen wird.

Zurück zu Steven, das „besondere“ Mutter-Sohn-Verhältnis. Leider wird dieser Strang schnell wieder ausradiert. Gerade dieser Konflikt wäre emotional sehr bewegend gewesen, aber kaum auf dem Höhepunkt angekommen, weg isser.

Genau so geht es mit den Figuren in der Geschichte. Es gibt immer Widerstand, egal wie hart die Regierung gegen das Volk vorgeht. Dieser Widerstand findet oft im Geheimen statt, nimmt Gestalt an, bis er irgendwann ausbricht und an die Oberfläche kommt. So auch hier in der Geschichte.
Nur: So ein Widerstand muss natürlich angelegt sein. In den Figuren, der Charakterisierung. Das ist leider nicht der Fall. Die Figuren sind eher so Marionetten, deren Fäden gezogen werden, je nachdem, was die Geschichte gerade benötigt um vorwärts zu kommen. Das ist nicht glaubwürdig. Das ist nicht lesenswert. Ganz einfach.

Auch an kleinen weiteren Widersprüchen bleibt man hängen, eben weil die Figuren nicht überzeugen. Jeans Ehemann Patrick z. B. ist so gar nicht der Hardcore-Regierungsunterstützer. Und Jean ist Linguistin, eine Frau der Sprache! Und doch sind Bücher zu Hause verschlossen aufbewahrt, Jean darf nicht mal im Geheimen, in der Nacht, versteckt, ein paar Seiten lesen. Das ist für mich nicht glaubwürdig. Jean, eine Wissenschaftlerin, liest den Vertrag nicht, der ihr von der Regierung vorgelegt wird. Dass dieser Vertrag Klauseln enthält, die gegen sie arbeiten, ist für den Leser vorausgesetzt. Umso mehr wundert man sich dann, dass Jean darüber überrascht ist. Unglaubwürdig! Und so geht es weiter mit den kleinen Widersprüchen, die den Leser etwas ratlos zurücklassen. Die Affäre ist schwer einzuordnen, welchen Zweck sie erfüllen soll. Denn schließlich ist es Jean, die andere als Schlampe bezeichnet, weil sie fremdgegangen ist. Ja, ich hatte beim Lesen wirklich ein Problem mit der Charakterisierung, die für mich einfach nicht vorhanden ist.
Auch inhaltlich gibt es einige Stellen, an denen ich hängen geblieben bin: — SPOILER — Am Ende kommt ganz viel Action in die Story, damit sie möglichst schnell zu Ende kommen kann (so hat man als Leser das Gefühl). Plötzlich sind ganz viele Widerstandskämpfer an der Front und noch plötzlicher erwacht auch eine Tote wieder zum Leben. — SPOILER ENDE —
So etwas überzeugt den Leser nicht, sondern hinterlässt nur Kopfschütteln und verschlägt einem die Sprache. Gut, dass wir mehr als 100 Wörter zur Verfügung haben, um all das zur Sprache zu bringen.

Gute Idee, aber mit nicht überzeugender Charakterisierung und Umsetzung, und einem Ende, das wirklich unbefriedigend wirkt. Schade.

2 von 5 Treffer

Bibliografische AngabenWeitere Meinungen
Christina Dalcher: VOX ©2018 S. Fischer

Christina Dalcher: VOX ©2018 S. Fischer

VOX
Originaltitel: Vox (2018)
Autor: Christina Dalcher →
Erscheinungsdatum: 15.08.2018
Verlag: S. Fischer Verlage →
Seiten: 400
ISBN: 978-3-10-397407-2
Aus dem Amerikanischen → von Susanne Aeckerle → und Marion Balkenhol →

  1. Offene Worte wie immer, liebe Iris 🙂
    Ich bin im Moment noch am Überlegen, wo ich für meine Rezension das Buch einordne, den diesen Fall „Anfang großartig, Ende verhaut“ hatte ich auch schon eine ganze Weile nicht mehr …
    Abgesehen davon, dass ich mir gerade beim Lesen deiner Rezi gedacht habe, ob man das Ende nicht einfach abschneiden hätte können 😀 …

    Liebe Grüße
    Ascari

    Antworten

    1. Ich finde das auch wirklich sehr, sehr schade, denn das Buch hatte wirklich gut angefangen, die Wut wurde bis auf die Lesecouch transportiert und dann *bamm* weg war der Zauber, die Sogwirkung. Besonders die zweite Buchhälfte war so holprig, so löchrig, so unglaubwürdig … und dann dieses Ende. Soooo schade!
      Zum Glück habe ich so einen Fall auch wirklich selten auf der Couch. Ja, vielleicht sollte man das Ende einfach rausschneiden :-). Bin schon sehr gespannt auf deine Rezension! Liebe Grüße dir!

      Antworten

  2. Danke, liebe Iris, für die offenen und direkten Worte! Als „VOX“ mir vor Monaten zum ersten Mal durch einen Algorithmus vorgeschlagen wurde, habe ich es schnell wieder vergessen, weil ich das Gefühl nicht los wurde, dass hier schnell auf den Geld versprechenden Zug aufgesprungen werden soll, den die Verfilmung von Margaret Atwoods „Report der Magd“ und #MeToo ins Rollen brachten.

    Irgendwann tauchte das Buch wieder auf – dieses Mal auf Blogs und in den sozialen Netzwerken, wo es mit viel Lob bedacht wurde. Dabei wurde ich aber den Eindruck nicht los, dass viele das Buch nur wegen des zugrundeliegenden Szenarios lesenswert finden. Zu Charakteren oder dem Verlauf der Handlung fand ich wenig Detailliertes. Daher war deine Besprechung für mich nun deutlich aussagekräftiger und informativer. Vielleicht probier ich es mal mit „VOX“, aber kaufen werde ich es nicht.

    Antworten

    1. Hallo Kathrin,
      wo dieser Vergleich mit Atwood herkommt, weiß ich nicht, denn die schreibt für mich in einer ganz anderen Liga. Wahrscheinlich wirklich Marketingstrategie. Aber ziemlich hoch gegriffen ;-). Zu hoch, wie ich finde.

      Ich denke auch, dass die Thematik dem Buch zum Verkauf hilft. Sie ist ja sehr aktuell, sehr im Gespräch, immer da, egal wohin man blickt. Das Thema war eigentlich auch der Grund, warum mich das Buch gereizt hat. Aber ein gutes Thema reicht für mich nicht, da brauche ich auch Substanz. Und die fehlte hier schnell mal.

      Was ich daraus gelernt habe: Finger weg von gehypten Büchern ;-). Wieder einmal.

      Antworten

  3. Bei Steve gebe ich dir recht. Ich habe ihn gerade angefangen zu hassen, und dann ist er plötzlich weg – was soll das denn??
    Sonst auch eine sehr gute Analyse mit einigen Dingen, die mir gar nicht aufgefallen sind, zb die Widersprüche – aber auch hier hast du rückblickend betrachtet völlig recht.

    Antworten

    1. Vielen Dank! Steven habe ich wirklich schmerzlich vermisst. Gerade diesen Konflikt fand ich beim Lesen super interessant, so ein gestörtes Mutter-Sohn-Verhältnis, verursacht durch die Rahmenbedingungen, für die ja weder Mutter noch Sohn etwas können. Das ist sooo schade.
      Liebe Grüße dir, Iris

      PS: Bei manchen Dingen bleibe ich regelrecht hängen, andere fallen mir manchmal auch nicht auf ;-).

      Antworten

  4. Oh, das gefällt mir. Du hast das sehr differenziert und detailliert beobachtet und legst den Finger genau dahin, wo es weh tut.
    Ich hab am Ende Teile mehrmals lesen müssen, weil es mir zu sprunghaft und chaotisch wurde, da ist mir dein Spoiler glatt durchgerutscht.
    Begeisterte Vergleiche mit Orwell oder Atwood kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
    Schade, dass das tolle Thema so unbefriedigend umgesetzt wurde.
    Danke für die Verlinkung!
    LG
    Mona

    Antworten

    1. Hallo Mona,
      die Vergleiche mit Orwell und Atwood kann ich auch nicht nachvollziehen, die schreiben (für mich) in einer ganz anderen Liga. 😉 Finde es wirklich schade für das Buch, das besonders die zweite Buchhälfte etwas aus den Bahnen geraten ist, denn vom Thema her finde ich es top.
      Viele liebe Grüße dir, Iris

      Antworten

  5. Hallo liebe Iris,
    wieder einmal eine grandiose und durchweg ehrliche Rezension und trotzdem liebäugel ich mit dem Buch, vielleicht auch wegen deiner Rezension.
    Das Thema und die Umsetzung reizt mich ungemein und wenn ich ehrlich bin will ich ja wissen was da los ist in dem Staat, oder wie immer man diese Form nennen mag 😉
    Ich überlege mal, mal sehen, ach menno, ich bin jetzt echt neugierig!!!
    Hab eine tolle Restwoche.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten

    1. Hallo Kerstin!
      Vielen Dank für die lieben Worte. Das Thema ist ja wirklich reizvoll, da gebe ich dir Recht, und ich hoffe – solltest du es lesen -, dass es dir besser gefällt als mir. Wäre gespannt auf deine Besprechung zum Buch :-).
      Dir einen tollen Start ins Wochenende, liebe Grüße, Iris

      Antworten

  6. ******SPOILER******

    Hallo Iris,

    Deine Meinung kann ich mich nur anschließen. Lauter Unklarheiten, den kompletten Plan im Labor fand ich total wirr und an den Haaren herbei gezogen. Was sollte das mit dem Affen?! Das Buch war bis zur Mitte mittelmäßig, zum Ende hab ich dann auch 2 Sterne zu vergeben. Außerdem hatte ich bei der Ganzen Lorenzo Sache den Eindruck, dass die Autorin selbst irgendwas verarbeiten muss. Und warum nutzt sie in den USA nicht ihren richtigen Namen?

    So, jetzt brauche ich nen gutes Buch. 🙂

    Viele Grüsse

    Jemima

    Antworten

    1. Ich hoffe, du rezensierst! Ich wäre ja so gespannt auf deine Besprechung, denn ich sehe schon, du hast da weitere Kritikpunkte, die ich mir gerne ansehen würde. 🙂

      Liebe Grüße dir und ein richtig gutes Buch!

      Antworten

  7. Sehr sehr schade, das die die Geschichte nicht packen konnte, wobei ich deine Kritik absolut nachvollziehen kann. Ich empfand es beim lesen nur anders, intensiver.

    *Spoiler
    Ich hätte auch gerne auf die Affäre verzichtet und dafür mehr von dem Mutter-Sohn-Geflecht gelesen! Aber mich nahm der erste Teil gelungen ein und wenn mich etwas emotional berührt, darf es ab Mitte oder zum Ende hin abbauen – schlimm oder? 😀
    Ich kann das Buch nur empfehlen, aber ich lese auch eher weniger in der politischen Richtung, mein Anspruch deswegen anders? ich weiß es nicht … Dystopien sind feinst in Film und Buch – es hätte ausgearbeiteter sein dürfen, da kann cih dir leider nur zustimmen und ich hatte schon geahnt, das genau diese Kritikpunkte bei dir anfallen werden. Aber das buch spaltet so wundervoll von absolute Begeisterung bis hin zur Enttäuschung – sowas finde ich feinst 😉

    Lange Rede, kurzer Sinn – hier sind wir uns zwar nicht einig, aber ich habe deine Worte sehr gerne gelesen, mal wieder feinst ehrlich!

    Antworten

    1. Nööö, ich finde das nicht schlimm, ich beneide jeden Leser, der nicht an jedem Schnippsel hängen bleibt, sondern den Lesefluss weiter genießen kann.
      Aber du hattest es ja ohnehin im Gefühl, dass das Buch bei mir mehr Kritik abbekommen wird. Das ist erschreckend! Dass du mich in dieser Zeit so gut kennst (ich bin wohl sehr durchschaubar – wäre wohl der Tod eines Schurken im echten Leben *lach*). 🙂
      Um den verloren gegangen Mutter-Sohn-Strang trauere ich aber noch immer.

      Liebe Grüße dir und eine schöne Lesewoche!

      Antworten

      1. Du bist nicht leicht durchschaubar, wir schreiben nur nicht wenig und vielleicht ist es auch die Pädagogin die eh immer auch direkt Menschen und ihre Gewohnheit analysieren muss 😀

        Aber ja, bei dem Strang bin ich voll bei dir!

        Antworten

  8. Liebe Iris,
    Eine schöne, ehrliche und kritische Rezension. Das Gefühl von „grrr“ beim Lesen, das hast du sehr gut eingefangen. Genau so ging es mir auch.
    Deine Kritikpunkte kann ich auch nachvollziehen. Wenn ich jetzt aus der Retrospektive auf das Buch zurückschaue, sehe ich das auch. Aber beim Lesen war ich einfach so sehr von der Geschichte gefesselt, so wütend, sprachlos und gespannt –da sind mir die Schwachpunkte währenddessen gar nicht so aufgefallen und haben mich beim Lesen auch nicht gestört. Außer das Ende. Das fand ich auch wirklich nicht so gelungen. So viel Action, zu viel Happy End. Da hätte die Geschichte echt was Besseres verdient.
    Danke auf jeden Fall für deine offenen Worte zum Buch. Sie haben mich die Geschichte auch noch einmal kritischer betrachten lassen.
    Liebe Grüße, Julia

    Antworten

    1. Liebe Julia,
      vielen Dank für deine Zeilen! Vom Thema her (und auch den Einstieg) fand ich es ja auch top. Leider bleibe ich beim Lesen sehr schnell und anhaltend an Ungereimtheiten hängen, die stören mich dann natürlich auch im Lesefluss. Ich beneide jeden Leser, der sich einfach durch das Buch treiben lassen kann :-).
      Was hinzukommt: Das Buch wird gehypt, da habe ich mir sehr viel mehr erwartet, wenn ich ehrlich bin. Aber schön, dass es dir (bis auf das Ende) sehr gut gefallen hat! (Leider kann ich bei Blogspot nie kommentieren.)
      Ganz liebe Grüße dir, Iris

      Antworten

      1. Ja, ich weiß nicht. Manchmal klappt das mit dem Treiben lassen sehr gut, manchmal auch überhaupt nicht. Das kommt glaube ich auch auf meine Stimmung an zB auch darauf, wie viel Zeit ich zum Lesen habe. Und ja, das mit den gehypten Büchern ist so eine Sache. Ich war auch schon öfters enttäuscht, weil ich einfach so hohe (vielleicht schon etwas überzogene) Erwartungen an ein Buch hatte. Da finde ich es manchmal echt schwer, die Distanz zu wahren und mich nicht so vom Hype vereinnahmen zu lassen.

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  9. Huhu Iris,
    das klingt ja nicht so gut. Deine war jetzt schon die zweite Rezension, die nicht so angetan von dem Buch war. Ich habe es auch hier und werde es auch bald lesen. Aber meine Erwartungen habe ich direkt mal ein bisschen runtergeschraubt.
    Liebe Grüße, Petra

    Antworten

    1. Hallo Petra,
      ja, mittlerweile gibt es einige Besprechungen von LeserInnen, die etwas kritischer und nicht so begeistert ausfallen.
      Bin gespannt, wie das Buch dir gefallen wird! Auf alle Fälle: Ganz viel Lesespaß! Liebe Grüße, Iris

      Antworten

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